Das 16×2-LCD läuft im Parallelmodus mit 4-Bit-Verdrahtung: RS, E und vier Datenleitungen liegen auf bestimmten GPIOs des Uno, passend zum LiquidCrystal-Konstruktor in der Firmware. Die Hintergrundbeleuchtung kann über einen Transistor geschaltet werden, um sie zu dimmen oder Strom zu sparen.
Typische Belegung
Die genauen Pins richten sich nach dem Sketch im Repo: Halte deinen Aufbau auf Papier fest. RS und E steuern, ob Befehle oder Daten übertragen werden; D4–D7 übertragen die Halbbytes. Der Kontrast an Vo wird über ein 10k-Poti zwischen 5 V und Masse eingestellt.
- RS: Registerauswahl: Befehle oder Zeichendaten.
- E: Enable-Impuls für jede Halbbyte-Übertragung.
- D4–D7: Die oberen vier Bits der 8-Bit-Schnittstelle im 4-Bit-Modus.
- Hintergrundbeleuchtung: Oft ein per Transistor geschalteter LED+-Pin, keine GPIO-Datenleitung.
Konflikte vermeiden
Lege keine LCD-Leitungen auf die für SPI reservierten Pins, die das Ethernet-Shield nutzt. Auch die DHT22-Datenpins müssen frei bleiben: siehe DHT22-Datenleitung verdrahten.
Inhalt der Anzeige
Was in jeder Zeile erscheint, legt die Firmware fest, beschrieben unter Format der lokalen LCD-Anzeige.