Stromschienen auf dem Breadboard

USB- oder Hohlsteckerstrom über das Breadboard an Sensoren, LCD und Pull-ups verteilen, mit gemeinsamer Masse.

Arduino Uno, mit drei Steckbrücken an einen DHT-Temperatur- und Feuchtesensor angeschlossen
Ein minimaler Aufbau aus Mikrocontroller und Sensor, bevor Ethernet, LCD und zwei Fühler dazukommen. Foto: Wikimedia Commons contributor. CC BY-SA 4.0

Das lötfreie Steckbrett verteilt 5 V und Masse vom Arduino an das LCD, die Pull-ups der DHT22, das Kontrastpoti und die Bauteile rund um das Ethernet-Shield. Saubere Versorgungsschienen verringern rätselhaften Zeichensalat auf dem LCD und Sensor-Timeouts.

Aufbau der Schienen

  • Rote Schiene: 5 V vom 5V-Pin des Arduino (USB- oder Hohlsteckerversorgung, sofern vorhanden).
  • Blaue Schiene: Gemeinsame Masse, verbunden mit GND am Arduino.
  • Drahtbrücken: Möglichst kurze, gleich lange Leitungen; ein sternförmiger Massepunkt an der Platine.

Versorgung von LCD und Sensoren

Das 16×2-LCD zieht nur mäßig Strom; der DHT22 hat während der Messung Spitzen. Wenn lange Kabel zu entfernten Fühlern führen, nimm lieber ein eigenes 5-V-Netzteil mit gemeinsamer Masse, statt den Spannungsregler des Uno zu überlasten. Das Kontrastpoti teilt sich die Masse: siehe GPIO-Belegung des LCD.

Prüfung an der Werkbank

Miss die Schienenspannung unter Last, bevor du ein Gehäuse verschließt. Schritte zur Fehlersuche findest du unter Fehlersuche bei der Verdrahtung. Gesamtüberblick: Arduino-Schaltung verdrahten.