Datenlücken im Verlauf erkennen

Fehlende Einträge, Feed-Ausfälle und Lücken durch Neustarts in Diagrammen erkennen, bevor sie Frost-Audits verfälschen.

Schreibtisch zu Hause mit Laptop, externem Monitor und Tastatur im Wohnbereich
Alle im Haushalt sehen dasselbe Dashboard, egal wo sie gerade arbeiten. Foto: David Wellbeloved / Flickr. CC BY 2.0

Der gespeicherte Verlauf ist nur so vollständig wie die Abfragekette. Stromausfall am Arduino, ein ausgefallenes Relay, falsch eingerichtete Authentifizierung oder fehlgeschlagene Supabase-Einträge hinterlassen Lücken. Wer **fehlende Daten** von **gleichbleibender Temperatur** unterscheiden kann, wiegt sich bei Kälteeinbrüchen nicht in falscher Sicherheit und vermeidet Streit über die Vollständigkeit von CSV-Dateien.

Diagramm mit einer sichtbaren Lücke im Vergleich zu einem flachen, anders beschrifteten Linienabschnitt
Echte Lücken zeigen fehlende Zeitstempel; flache Abschnitte können gültige, stabile Messwerte sein: Lerne, den Unterschied zu erkennen.

Häufige Ursachen für Lücken

  1. Feed nicht erreichbar: Relay ausgefallen oder IP geändert; beginne mit der Fehlersuche bei veralteten Messwerten.
  2. Neustart des Mikrocontrollers: kurze Leerphase nach einem Watchdog-Reset.
  3. Eintrag übersprungen: Der Abruf der Gegenstelle ist fehlgeschlagen, gemäß den Regeln für Verlaufseinträge.
  4. Konto/Sitzung: Abrufe ohne Anmeldung werden nicht gespeichert; siehe Lebenszyklus der Sitzung.

Visuelle Muster

  • Senkrechte Leerräume in Diagrammen, wenn die Zeitachse nach vorn springt.
  • Wiederholt identische Werte können auf einen hängenden Cache hindeuten: Prüfe das Caching der Feeds.
  • Eine einzelne flache Zone, während sich die anderen bewegen, deutet auf einen Zuordnungs- oder Sensorfehler hin.

Vorgehen

Gleiche das Live-JSON per curl ab und sieh dir dann den Verlauf im Dashboard an. Exportiere über das CSV-Abo und filtere die Zeitstempelspalte nach Sprüngen: Techniken dazu unter Diagramme in Tabellenkalkulationen.